Kieselbronner Gugge Gaiße
Gugg die Gaiß - meck meck!
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23. Februar 2026 Böblingen

Fasching Teil 2 (von Samstag bis Fasnetsdienstag)

Am Samstag, 14.02.2026 nahmen wir erstmals am Faschingsumzug in Dillweißenstein teil. Trotz äußerst widriger Witterungsbedingungen fanden sich zahlreiche Besucherinnen und Besucher am Straßenrand ein. Wir besuchten den Stand der Höllen-Hexen und manch einer unserer Musiker verweilte bis zum Umzugsbeginn im warmen Guggen-Bus. Bereits am Start war kräftiger Regen vorhanden, wobei sich die Wassermassen durch unsere Regen-Ponchos hindurcharbeiteten. Während des Umzuges herrschte eine kurze Regenpause. An so ein Sauwetter in den zurückliegenden Jahren konnte sich keiner unserer Mitglieder erinnern. Und spätestens bei der Ankunft am Ludwigsplatz verwandelte sich der Umzug wieder in eine Dauerregennummer. Zum Glück waren wir ganz vorne eingeteilt. Trotz der Witterungsbedingungen herrschte entlang der Strecke ausgelassene Stimmung, begleitet von vielen lautstarken „Dill-Wei-Ho!“-Rufen. Aber Alles in Allem gesehen war es trotz des „bescheidenen“ Wetters ein gelungener erster Auftritt beim Umzug in Dillweißenstein.

Weiter ging die Fahrt in den zwischenzeitlich verschneiten Schwarzwald zum Enztal Exzess, der Hallenfasnet des Bauwagen Höfen. Beste Stimmung bereits bei unserem Eintreffen in der gut mit in allen Altersklassen vorhandenem Publikum befüllten, neuen, großzügigen Halle in Höfen. Unser Auftritt gegen 20 Uhr brachte die Wände zum Wackeln und es wurde geschunkelt, getanzt, gelacht und mitgesungen. Erst nach mehreren Zugaben konnten wir die Bühne verlassen. Selbstredend ein weiteres Verweilen bis gegen 23.00 Uhr, während noch weitere Guggenmusik-Gruppen aufgetreten waren. Gegen Mitternacht trafen wir wohlbehalten in heimischen Gefilden ein.

Nach kurzer Nacht auf Sonntag bereits um 09.00 Uhr wieder Schminken im Raible. Schließlich holte uns der Bus um 11.00 Uhr zum Pferdemarkt nach Öhringen ab, wo unsere Freunde von der Hohenloher Alm (Micha, Stefan und Lukas) uns zu zwei Auftritten vor der Alm auf dem Pferdemarktgelände eingeladen hatten. Bei unserem Eintreffen gegen 12.30 Uhr herrschte bereits dichtes Gedränge auf dem Vorplatz. Offensichtlich wartete die unzählige Besucherschar bereits auf uns, wie wir in Gesprächen dann feststellen konnten. Dank guter Werbung der Veranstalter und Erinnerungen an unseren letztjährigen Auftritt hatten sich die Zuschauer rechtzeitig eingefunden, um unseren Liedern zu lauschen und lautstark mitzusingen. Schließlich ist dort unsere Musikart eher nicht so verbreitet. Zwischen und nach beiden Auftritten hatten wir unseren Spaß in der Alm, wobei wohl Einigen die Abfahrtszeit um 17.00 Uhr zu früh erschienen war. Aber ja, besser so, schließlich hatten wir ja weitere Tage noch zu bewältigen. Ein besonderer Dank nochmals an unsere „Drei von der Hohenloher Alm“ für ihr großzügiges Sponsoring. Beiderseits waren wir uns einig, dass dies mit Sicherheit nicht der letzte Auftritt / Besuch in Öhringen war.

Und am Rosenmontag, keiner hätte es gedacht, schon wieder Schminken ab 09.00 Uhr. Schließlich fuhr der Bus zum Rosenmontagsumzug des Fasnetverein Grün-Weiss Böblingen. Aufstellung sowie Umzugsende jeweils im Narrendorf, Mitten in der Innenstadt von Böblingen. Gut, dass wir wie fast immer in diesem Jahr mit dem Guggen-Bus angereist waren. Nach fast zweistündiger Wartezeit mit Startnummer 62 gings dann durch die Menschenmassen an den Straßenrändern. Einigermaßen normales Wetter hatte uns die Warte- und Umzugszeit erleichtert. Erst nach Umzugsende kamen mehrere Schauer, wobei wir uns jedoch in nahegelegenen Einkaufszeilen unterstellen konnten.

Weiter ging die wilde Fahrt direkt ins Herz der Landeshauptstadt, auf den dortigen Marktplatz. Nach dem Rathaussturm war hier ein großes Guggen-Monster-Konzert, wobei sich zahlreiche Guggen aus Süddeutschland und der Schweiz auf der Treppe vor dem Stuttgarter Rathaus abwechselten. Kaum eingetroffen, hatten auch wir unseren Auftritt vor dem großen Marktplatz, welcher gefühlt bis in den letzten Winkel befüllt war. Schon ein tolles Gefühl, vor Tausenden von Beifall klatschenden und mitfiebernden Zuschauern aufzutreten.

Nach unserem ersten Auftritt erwartete uns noch eine viel größere Überraschung: Unsere Stadtführerin Katharina führte uns weiter zur Altstadt – und zwar direkt ins Leonhardsviertel, ein Fleckchen Stuttgart, das uns unschuldigen Guggen bislang eher unbekannt war. Dort legten wir vor den einschlägigen Lokalen zwei weitere Auftritte hin und wurden vom anwesenden Publikum mit großem Beifall belohnt. Die Betreiber der dortigen Gastronomie versorgten uns großzügig mit Getränken und Snacks, alles hervorragend dargeboten und von uns mit ebenso viel Applaus gewürdigt. Die Stimmung im Viertel war ausgelassen, herzlich und voller guter Laune. Zwischen Musik, Gelächter, diversen Gras-Gerüchen und neugierigen Blicken mischte sich schnell das Gefühl, hier genau richtig zu sein. Unser Spiel hallte durch die schummrigen Gassen, und die Reaktionen der Gäste zeigten deutlich, dass wir mit unserer Musik (z.b. Sweet Caroline, Alles aus Liebe, Schrei nach Liebe, Verdammt ich lieb Dich usw.) den Nerv des Abends getroffen hatten. Fehlte nur noch der Spider-Murphy-Hit „Skandal im ….“. So wurde aus einem unvorhersehbaren Altstadt-Tripp ein unerwartet stimmungsvoller Höhepunkt – ein Auftritt, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird und der einmal mehr bewies, wie vielseitig und überraschend eine Guggen‑Tour sein kann.

Aber keinesfalls war nun „Ende-Gelände“. Nein, auch am Fasnets–Dienstag wurde um 09.30 Uhr geschminkt und um 11.30 Uhr bewegte sich der Guggen-Bus nach Herrenberg. Auf Einladung der 1. Narrenzunft Herrenberg nahmen wir erneut im hinteren Bereich unter Laufnummer 60 am Fastnachtsumzug durch die Innenstadt teil. Wiederum tausende Zuschauer säumten die Straßen von Herrenberg und feierten den Fastnachtsdienstag kräftig mit. Müde und erschöpft kamen wir dann rechtzeitig wieder zu Hause an.

Eine tolle Kampagne ging zu Ende, wobei allen Beteiligten, von den Organisatoren / Terminatoren / Verpflegungsteam / Vorstandschaft und Verwaltungsmitgliedern / Sponsoren bis zu den Busfahrern der Fa. Wolf, Ideale und seinen Urlaubsvertretungen sowie dem Musikern und allen Nichtgenannten zu danken wäre.

Ach ja, und am Aschermittwoch, pünktlich um 16.30 Uhr, wurde der Narrenbaum fachgerecht vom Rathausplatz entfernt und eingelagert, um ihn im nächsten Jahr nachhaltig wieder zu verwenden. Danke auch hier allen Beteiligten.

Und am Mittwoch, 25.02.2026, findet / fand die After Kampagnen Party (AKP) im Kleintierzüchterheim Kieselbronn statt.

Gugg die Gaiß, Meck Meck, und schon sind wir wieder für ne Weile weg.

TK

19. Februar 2026 Kinderumzug Kieselbronn

Fasching Teil 1 (Schmotziger Donnerstag und Freitag, 13.)

Am Schmotzigen waren wir zu Gast beim traditionellen Rathaussturm in Bietigheim. Der Einladung der KG Buchfinken und der Wobachspatzen folgend, starteten wir pünktlich um 18 Uhr den närrischen Umzug mit mehreren Häs- und Guggengruppen musikalisch durch die Altstadt in Richtung Rathaus.

Dort angekommen wurde das Rathaus unter großem Jubel der unzähligen Zuschauer erobert und zeitgleich der Narrenbaum gestellt. Im Anschluss verwandelte sich der Marktplatz in ein stimmungsvolles Guggen‑Open‑Air, bei dem mehrere Guggenmusiken abwechselnd für ein kraftvolles und farbenfrohes Klangbild sorgten. Auch wir sorgten in einem 25-minütigem Zeitfenster für beste Stimmung am Marktplatz.

Nach dem offiziellen Teil zogen wir weiter zum Kneipenspiel im nahegelegenen Altstadtkeller, wo wir uns unter die Gäste mischten und mit unserem Guggen‑Sound kräftig einheizten. Je enger, je besser war wohl das Motto an diesem Abend in den Kneipen, so dass wir uns im gesamten Keller verteilten und einen guten Sound ablieferten. Danach führte uns der Weg unter Begleitung zweier extra zur Verfügung gestellter Tour-Guides zur Brauereigaststätte Roßknecht. Auch hier herrschte ausgelassene Stimmung, die Gäste ließen sich schnell anstecken und feierten motiviert die Weiberfasnet mit. Zur Belohnung für einen gelungenen Auftritt winkten zahlreiche Karaffen edlen Gerstensaftes aus dem Braukeller im Biergarten. Zum Abschluss ging es noch einmal kurz über den Marktplatz, bevor wir mit dem Bus in Richtung Kieselbronn durchstarteten.  

Am Faschingsfreitag veranstalteten wir um 11.00 Uhr den schon traditionellen Kinderumzug mit der Grundschule Kieselbronn. Der Zug führte zweimal über den Parkplatz am Heinloch und wurde von der Kieselbronner Polizei sicher angeführt und begleitet. Im Anschluss fand auf dem Schulhof noch unser Platzkonzert statt. Die Schülerinnen und Schüler ließen sich schnell von der Musik mitreißen: Es wurde geklatscht, getanzt, geschunkelt und gelacht, und gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern formierten die Kinder eine rekordverdächtig lange Polonaise über den gesamten Schulhof. Wiederum ein toller Vormittag, der von zahlreichen Eltern als Zuschauer begleitet worden war. Nach dem gelungenen Auftritt kehrten wir kurz zu einem gemeinsamen Mittagessen in Sonjas Friseursalon ein.

Und am Abend dann praktisch ein weiteres Highlight, der Gaiseschennerball. Wir sorgten mit zwei Auftritten für musikalische Höhepunkte des Abends. Bereits um 21.30 Uhr brachten wir unter Mitwirkung unserer Alters‑ und Ehrenabteilung „Gaißbart“ die Halle zum Beben. Mit 43 Musikerinnen und Musikern und allen vier vorhandenen Kostümvarianten der Gugge-Gaiße boten wir ein eindrucksvolles, farbenprächtiges Gesamtbild, das das Publikum mitriss. Schade eigentlich, dass die Generation Babyboomer unter den Gästen bisle arg schwach vertreten war.

Um 23.30 Uhr folgte der zweite Auftritt. Auch hier zeigten sich die überwiegend jüngeren Besucherinnen und Besucher begeistert: Mit viel Spielfreude, kräftigem Sound und spürbarer Energie setzten wir einen weiteren stimmungsvollen Akzent und rundeten den Abend eindrucksvoll ab. Danke an unsere „Gaißbärte“ und „ohne Bärte“, welche sichtlich von ihrem Auftritt berührt waren und versprachen, künftig immer am Gaißeschennerball ihre Instrumente und Kostüme abzustauben und einsetzen zu wollen.

Und von Samstag bis Faschingsdienstag waren wir natürlich auch aktiv. Doch Erstens wäre der Bericht viel zu lang und Zweitens, wer schreibt ihn bis Redaktionsschluss, wenn man nur zum Schlafen zu Hause ist? Fortsetzung daher nächste Woche im Gemeindeblatt, jetzt kehrt ja wieder der Alltag langsam ein.

TK

11. Februar 2026 Altingen

Von Ammerbuch-Altingen über Ittersbach nach Leonberg

Natürlich waren wir auch am letzten Wochenende vor dem Fasnets-Endspurt wieder unterwegs. Samstagmorgen, 07.02.2026 bei herrlichstem Sonnenschein ging es in die Ortsmitte von Ammerbuch‑Altingen, wo die Altinger Narrenzunft ihr 40‑jähriges Jubiläum mit einem farbenprächtigen Umzug feierte. Bei angenehmen Temperaturen säumten dicht gedrängt tausende Zuschauer die Straßen und feierten die Gruppen mit kräftigen „Nari Naro“-Rufen. Mit der Startnummer 22 sorgten wir im vorderen Feld des Umzuges für beste Stimmung, das Publikum war begeistert. Im Anschluss versammelten sich viele Besucher auf dem Festplatz vor der Kirche, wo wir mit einem Platzkonzert spontan den Festcharakter des Tages eindrucksvoll unterstrichen. Nach diesem offiziellen Programm reisten wir über Umwege mit dem Guggen-Bus weiter nach Ittersbach, wo im Gasthaus Rößle eine wohlverdiente Stärkung wartete. Den Abschluss bildete unser Auftritt beim Hexenball der Ittersbacher Narrenzunft in der Festhalle – ein stimmungsvoller Ausklang, der den gelungenen Festtag abrundete.

Der Sonntagmorgen wiederum ganz im Zeichen der Fasnet: Nach dem üblichen Schminken im Raible ging es mit dem Bus nach Leonberg auf Einladung des 1. Leonberger Karnevalvereins – Gesellschaft Engelberg e.V. – zum Rathaussturm und anschließenden Guggenmusik-Treffen auf dem historischen Marktplatz. Bei unserer Ankunft war der Oberbürgermeister bereits seines Amtes enthoben, und auf der großen Bühne wechselten sich ab der Mittagszeit Guggenmusiken aus ganz Baden‑Württemberg ab. Die Stimmung war überwältigend: Gänsehaut bei den Musikerinnen und Musikern aufgrund des begeisterten Publikums. Es klatschte, schunkelte, sang und tanzte auf dem gesamten Marktplatz bis in die hintersten Reihen. Ein idealer Moment, um unseren Jungdirigenten und Nachwuchstrompeter Luca auf die Bühne zu holen – ein gebürtiger Leonberger, der wohl künftig in die Fußstapfen seines Vaters treten wird und bereits eifrig am Üben ist. Bei sonnig‑wolkigem Wetter blieben wir bis zum Abschluss des Tages, um beim Monsterkonzert aller noch anwesenden Guggen kräftig mitzuwirken. Ein rundum gelungener Tag mit netten Gesprächen.

Nun steht der sechstägige Fasnets‑Endspurt vom Schmotzigen Donnerstag bis zum Fastnachtsdienstag an. Wir sind bereit und würden uns freuen, viele unserer Fans bei Veranstaltungen anzutreffen – egal ob am Freitagmorgen in Kieselbronn beim Kinderumzug oder abends beim legendären Gaisseschennerball. Hier ist Übrigens ein besonderes Highlight beim ersten Auftritt gegen 21.00 Uhr geplant. Lasst Euch überraschen. Und am Samstag sind wir erstmals regional beim Dillschdemer Umzug in Dillweißenstein vertreten. Abends in Höfen. Möglich wäre auch ne Mitfahrt im Bus zum Rathaussturm Bietigheim, Pferdemarkt Öhringen, Umzug in Böblingen oder Herrenberg und auch zum Rathaussturm in der Landeshauptstadt Stuttgart. Wir sind gespannt.  Allen Leserinnen und Lesern eine glückselige Restfasnet!

TK

2. Februar 2026 Eutingen

Wieder ordentlich was los am letzten Wochenende

Mit der 1. Eutinger Hüttensause hat der TV Eutingen am vergangenen Samstag, 31.01.2026 einen fulminanten Start für ein neues Veranstaltungsformat hingelegt. Die Premiere lockte so viele Besucher an, dass die Turnhalle bereits Tage zuvor restlos ausverkauft war. Natürlich durften wir bei diesem neuen Event nicht fehlen und hatten gegen 21.15 Uhr unseren Auftritt. Die Stimmung war von Beginn an ausgelassen, das Publikum sofort mitgerissen. Wir sorgten für eine Atmosphäre, die im Prinzip dem legendären Gaisseschennerball des TVK in Kieselbronn „kaum“ nachstand. Die begeisterten Besucher forderten Zugabe – und bekamen sie auch.  Im Anschluss übernahm DJ Xris das Mikro und führte die Feier nahtlos fort. Bis weit nach Mitternacht wurde getanzt, gefeiert und gelacht. Unter den hier noch anwesenden Gästen befanden sich zahlreiche Gugge-Gaiße, wobei wir den Abend ebenso genossen wie das Publikum. Die positive Resonanz und die großartige Stimmung lassen bereits jetzt darauf schließen, dass dieses Event künftig einen festen Platz im Jahresprogramm des TV Eutingen einnehmen wird. Gerne sind wir wieder dabei, wenn es terminlich reinpasst.

Und am Sonntag, 01.02.2026 ging es nahtlos weiter mit Schminken und um 12.00 Uhr fuhr der Guggen-Bus über die A8 / A81 nach Ehningen (Kreis Böblingen). Auf Einladung des 1. Ehninger Karnevalsvereins und der befreundeten Edafetzer Guggenmusik nahmen wir am ersten Umzug der diesjährigen Kampagne teil. Für die Umzüge haben wir nun eine erweiterte Liedauswahl mit neuen Titeln, welche wohl beim Publikum gut ankamen. Der Umzug war sehr gut besucht und die Stimmung entlang der Strecke hätte kaum besser sein können. Die Zuschauer zeigten sich bestens gelaunt, klatschten, tanzten und feuerten die Gugge Gaiße über die gesamte Strecke hinweg an. Nach dem Umzug verzichteten wir auf einen weiteren Auftritt in der Halle. Stattdessen ging es gegen 17.30 Uhr in Richtung Heimat.  Schließlich stehen in den kommenden beiden Wochenenden weitere Auftritte und Umzüge an, für die wir noch genug Power und Energie benötigen werden. Aber Ihr könnt es glauben: Wir sind bereit.

TK

28. Januar 2026 DillWei 2

Und wieder ein Wochenende mit dem Guggen- Bus auf Tour

Am Freitagabend, 23.01.2026, machten wir uns nach ausgiebigem Schminken mit dem Bus auf den Weg nach Hailfingen, einem Stadtteil von Rottenburg am Neckar, um beim Zunftball der Narrenzunft Hailfingen mitzuwirken und für Stimmung zu sorgen. Schon während der ausgiebigen Busfahrt herrschte beste Laune – Discobeleuchtung, Partymukke, lautstarke Unterhaltung und Vorfreude inklusive. Schließlich hatten wir ja vor ein paar Jahren schon mal nen unvergessenen Abend in Hailfingen verbracht.

Einzug in Hailfingen

In der Halle, die bis auf den letzten Platz gefüllt war, traten bereits weitere Guggenmusiken auf.  Ja die Atmosphäre war von Anfang an elektrisierend. Schließlich legten wir bei unserem eigenen Auftritt ordentlich los: wie immer ein begeistertes und tobendes Publikum. Die Stimmung kochte, und die Halle bebte. Nach einiger Verweildauer ging es gegen Mitternacht wieder mit dem Bus zurück in heimatliche Gefilde. Gegen 2 Uhr endete die Ausfahrt – müde, aber glücklich und mit zahlreichen Erinnerungen im Gepäck ging es nach Hause.

Doch damit nicht genug, denn am Samstagabend ging es um die gleiche Uhrzeit weiter. Die befreundeten Kräheneck-Hexen aus Dillweißenstein veranstalteten ihren jährlichen, nunmehr 29. Hexenball. Zahlreiche Guggenmusiker und Hexengruppen waren vor Ort und gaben sich vor der Bühne sozusagen die Klinke in die Hand. Da unser Auftritt erst gegen 23.30 Uhr erfolgte, hatten wir ausreichend Gelegenheit, den anderen Guggenmusiken zu zuhören, den Hexentänzen zu zusehen und im Publikum für Stimmung zu sorgen. Last not least unser eigener Auftritt dann. Die Halle brodelte und mit einigen Zugaben konnten wir sie dann nach Mitternacht verlassen. Wiederum erfolgte die Heimfahrt gefahrlos im Bus und man war sich einig, dass es ein gelungener Abend in der laufenden Kampagne 25/26 war.  Seitens der Veranstalter wurde lobend erwähnt, dass wir beim diesjährigen Faschingsumzug am Faschings-Samstag erstmals als Teilnehmer des Umzuges in DillWei vor Ort sein werden. Wir freuen uns drauf. Ist ja nicht mehr lang bis dahin.

TK

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Besucht auch mal die Homepage unserer Fotografin Rosemarie Strobel-Heck für tolle Fotos:
https://foto-fantasien.com

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