Kieselbronner Gugge Gaiße
Gugg die Gaiß - meck meck!
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22. September 2015

Narrenidee und Fastnachtsbrauch

Brauchtumsexperte des SWR-Fernsehen am 20. November 2015 zu Gast in Kieselbronn
Lichtbildervortrag von Prof. Dr. Werner Mezger

Prof. Dr. Werner Mezger
Prof. Dr. Werner Mezger

zur Kulturgeschichte der tollen Tage

Die närrischen Tage mit ihrer Vielfalt an Maskengestalten und Traditionsfiguren, ihren alten Überlieferungen und neuen Entwicklungen, ihren europaweiten Vernetzungen und immer wiederkehrenden Ritualen sind ein Kulturphänomen von außerordentlicher Faszinationskraft. Ganze Städte verwandeln sich in Narrennester. Tausende schlüpfen in Kostüm und Maske, Zehntausende kommen als Besucher, und Hunderttausende verfolgen die großen Umzüge im Fernsehen.

Wie Fastnacht, Fasching und Karneval entstanden sind, wo ihre Wurzeln liegen, auf welche Weise sich die Formen des Feierns im Lauf der Jahrhunderte verändert haben und warum sich im deutschen Sprachraum ausgerechnet der Typus des Narren zur Schlüsselfigur des Brauchgeschehens entwickelt hat – dazu vermag die Forschung heute entschieden mehr zu sagen als noch vor einigen Jahrzehnten. Um diese neuen Erkenntnisse der Wissenschaft geht es in dem Vortrag, der mit einer Fülle interessanter Bildquellen die Ideengeschichte der Fastnacht ebenso nachzeichnet wie den im 15. und 16. Jahrhundert von berühmten Künstlern immer wieder dargestellten Gegensatz zwischen Fastnacht und Fastenzeit. Ungewohnte Einblicke in die Welt des Spätmittelalters, aber auch in die Vielfalt närrischer Brauchtraditionen, wie sie heute noch geübt werden, machen deutlich, dass Fastnacht ihrem Ursprung nach etwas völlig anderes ist als ein Relikt aus heidnisch-germanischer Vorzeit, obwohl das von Laien immer noch gern behauptet wird. Mummenschanz und Narretei gehören vielmehr zu den eindrucksvollsten Zeugnissen des hauptsächlich vom Christentum geprägten europäischen Kulturerbes.

Werner Mezger, bekannt durch zahlreiche Buchveröffentlichungen, Rundfunk- und Fernsehsendungen, ist Professor für Europäische Ethnologie an der Universität Freiburg und Direktor des Freiburger Instituts für Volkskunde der Deutschen des östlichen Europa (IVDE).

Festhalle Kieselbronn
Freitag, 20. November 2015, 19:30 Uhr
Eintritt: 6,– €

Vorverkauf: Postagentur Klemm, Gemeinde Kieselbronn und bei Mitglieder der Gugge Gaiße.
Guggen-Mitglieder bei denen es Karten gibt:

  • Roland Frei: roland.frei@gugge-gaisse.de
  • Hartmut Seifried: termine@gugge-gaisse.de 07231-560961
  • Maja Sauerbrey: maja.sauerbrey@gugge-gaisse.de

Gegen Vorkasse schicken wir Ihnen Ihre Eintrittskarte(n) gerne zu. Ihre Bestellung richten Sie unter Angabe Ihrer Anschrift bitte an die E-Mail Adresse veranstaltungen@kieselbronn.de.

Die Versandkostenpauschale beträgt 2,50 Euro pro Bestellung. Unsere Bankverbindung teilen wir Ihnen nach Bestellung per E-Mail mit. Der unversicherte Kartenversand erfolgt nach Zahlungseingang auf unsrem Konto.
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3. August 2015 Schneiderlein 2

Die tapferen Schneiderlein, Teil 2

Am Samstag, den 1. August, ging die Arbeit an unseren neuen Kostümen weiter und auch an diesem Tag trafen sich einige fleiIMG_0176ßige Helfer in Karlsruhe, um mit Schneiderkreide, Schablonen und Scheren verschiedene große Stoffbahnen in Einzelteile für ein Guggenoutfit zu verwandeln oder diese Teile mit einem dampfenden Bügeleisen in Form zu bringen. Neben dem Zeichnen, Schnippeln, Zählen, Suchen und Verteilen fehlte es auch nicht an guter Laune, was vor allem an der super Organisation und den motivierenden „Bügel- und Schneider-Chefs“ lag. So kann nun bald jeder seine kleinen, großen, schmaSabi und Marclen, breiten, langen, kurzen, weichen und auch fusseligen Kostümteile abholen und gekonnt selbst zusammennähen oder gekonnt zusammennähen lassen.

Auch dieses Mal möchten wir uns bei einigen besonders bedanken: Sandra Welker und Kornelia Tschoepe für die Unterstützung beim Zuschneiden und Hartmut Seifried für die Räumlichkeiten.

Gugg die Gaiß, meck meck!

27. Juli 2015 Schneiderlein

Die tapferen Schneiderlein

IMG_0153 Auch außerhalb der Kampagne gibt es für die Gugge-Gaiße immer etwas zu tun. Nach dem Motto „Kleider machen Leute (oder Guggen)“ trafen sich einige unserer Guggen daher am vergangenen Samstag, um Vorarbeiten für unser neues Kostüm zu leisten und zu bügeln und zu schneiden. Nebenher wurden alle bestens verköstigt. Der Spaß bei der Arbeit und der gute Zusammenhalt zeigten mal wieder, dass wir eben mehr können als nur Musik zu machen. Ein herzliches Dankeschön richtet sich an unsere Unterstützer, Franziska Schwab und Sandra Welker, sowie an Hartmut Seifried für die Bereitstellung der Räumlichkeiten in Karlsruhe. Nächstes Wochenende wiIMG_0155rd nochmals kräftig zugeschnitten und wir freuen uns auf die schnelle Fertigstellung unseres neuen Kostüms ebenso wie auf die nächste Kampagne.

Übrigens: am 11.10.2015 spielen wir auf dem Cannstatter Wasen beim Wasenwirt.

Gugg die Gaiß, meck meck!

24. Februar 2015 2015-02-14

Schalalalalalalalaaaa

Die fünfte JahresDSC06786zeit ist vorüber und wir blicken auf eine tolle und lustige Kampagne zurück, die wir mit einem grandiosen Faschingswochenende beendet haben. Vielen Dank an dieser Stelle an alle Organisatoren (Auftritte, Getränke, Bus, Essensbox, Köche,…), an unser Schminkteam und an unsere musikalische Leitung – unsere Ersatzdirigentin“ eingeschlossen – und allen engagierten Mitgliedern und Fans. Ein besonderer Dank gilt unserem Busfahrer Manfred und der Firma Wöhr-Tours, die nicht davor zurückschreckte, uns einen nagelneuen Bus einweihen zu lassen. Danke auch an alle Vereine, die uns eingeladen haben, an alle Brauereien und Spirituosenhersteller und an die Cnorchicons-Firma – und an alle, die hier nicht genannt wurden und trotzdem einen Dank verdienen.

Am Schmotzigen starteten wir beim Rathaussturm in Gräfenhausen, schauten danach in Huchenfeld zum gleichen Anlass vorbei und beendeten die Weiberfasnacht in Eutingen im alten E-Werk bei der PFG. Freitags hatten wir dann unser altbekanntes Heimspiel beim Gaißeschennerball des TVK in Kieselbronn. Wie jedes Jahr hatten wir wahnsinnigen Spaß dabei, vor einer vollen Halle und einem tollen Publikum zu spielen und danach noch zu tanzen und zu feiern.

Am Samstagmorgen fuhren wir frisch und munter nach Landau, wo wir zuerst beim dortigen Umzug der LCV Narrhalla mitliefen, anschließend in der Süwega Halle im Wechsel mit den Pfälzer Guggeglucke einige Lieder spielten und am Ende sogar ein Stück gemeinsam zum Besten gaben.DSCF5243

Durch das ganze Spektakel hungrig und durstig geworden, suchten wir auf dem Heimweg in der badischen Hauptstadt eine Nahrungs- und Getränkequelle, wobei unser Blick auf das Brauhaus fiel. Nach einer kurzen, entspannten und souveränen Parkplatzsuche durch Mawo, den besten Busfahrer der Welt, legten wir dort einen kurzen Zwischenstopp ein, um etwas zu essen und zu trinken, eine Runde mit diversen Fahrzeugen zu drehen, eine Shoppingtour einzuleiten, eine Rutschpartie einzulegen, das van Gogh-Haus zu besichtigen, diverse Wettbewerbe zu starten und ein kurzes Schubkarrenrennen hinzulegen. Diesen kulturellen, musikalischen und sportlichen Tag beendeten wir schließlich mal wieder im alten E-Werk bei der Valentinstags-Faschingsparty der PFG.

Frisch, fromm, fröhlich undsoweiter trafen wir uns dann am Sonntagmorgen, um unseren Jahresausflug zu beginnen und in den verschneiten Hochschwarzwald zu fahren. Nachdem wir unsere Zimmer im Posthorn in Ühlingen bezogen und ein Speed-Schminking eingelegt hatten, kutschierte uns Mawo nach Wutöschingen zur Umzugsaufstellung. Gefühlte 10 Minuten später standen wir dann plötzlich auch – nach gelaufenem Umzug – im Wutöschinger Narrendorf und gaben noch einige Stücke vor und in der Halle zum Besten. Nachdem wir – wieder zurück im Posthorn – etwas zu Abend gegessen hatten, ließen wir den Abend gemütlich ausklingen, schunkelten, tanzten – manche zeigten sogar eine Breakdanceeinlage, den Skorpion –, sangen und wurden wunderbar bewirtet. Ein großes Dankeschön für die Gastfreundlichkeit im Posthorn in Ühlingen!

Nicht mehr ganz so frisDSCF5306ch, nicht mehr ganz so fromm aber immer noch wahnsinnig fröhlich begaben wir uns am nächsten Morgen zum Umzug nach Lenzkirch. Dort angekommen packten wir unsere mobile Küche aus und wurden mit Rühreiern mit Speck verwöhnt, während wir in der strahlenden Sonne auf dem Boden saßen und das Wetter und die Stimmung genossen. So gestärkt konnte auf dem Umzug der Lenzkircher Dengele und unserem Auftritt im Lenzkircher Ortszentrum anschließend nichts mehr schief gehen.

Mittlerweile sitzen wir wieder regeneriert, akklimatisiert und gelangweilt Zuhause und warten gespannt auf den 11.11.2015, oder vorerst auch auf den 15.04.2015, an dem unsere erste Probe nach der Pause stattfindet.

Gugg die Gaiß…meck, meck!

10. Februar 2015 IMAG1099

Gugge! – Hexe! – Gugge! – Hexe! – Gugge! – Hexe!

Der Fasching ist in vollem Gange und der Terminkalender ist dementsprechend gefüllt, was uns natürlich allen sehr viel Spaß bereitet. Am Samstag, den 31.1., waren wir – ausnahmsweise führungslos, also ohne musikalischen Leiter und ersten Vorstand, die wir nicht irgendwo eingesperrt haben, sondern die gesundheitlich und anderweitig verhindert waren – in Vaihingen-Riet und anschließend in Althengstett unterwegs. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an Andrea, die sich an diesem Abend sehr erfolgreich als „Fuchtlerin“ engagiert und uns so die Auftritte ermöglicht hat.

Dieses Wochenende fuhren wir dann freitags, am 6.2., nach einem von unserem Busfahrer MaWo organisierten Geburtstagsständchen in Weissach weiter nach Neuweiler zu den Schnaigees Gugga. Auch dort gaben wir einige unserer Lieder zum Besten, dieses Mal sogar ohne dass Andrea und Uwe die Fahne der Schnaigees in der JackentaIMAG1099sche versteckten.

Am Samstagmorgen starteten wir dann, nachdem wir uns mit einem deftigen und musikalisch passend untermalten Weißwurstfrühstück gestärkt hatten, nach Freudenstadt. Auf dem riesigen Marktplatz wurden wir bei der Umzugsaufstellung dann nicht nur von der strahlenden Sonne, sondern auch von zahlreichen anderen Guggen- und Hexengruppen empfangen. Nach dem knackigen Umzug und Fasnet FDS3unserem dortigen Hallenauftritt gondelten wir dann nach Bilfingen und spielten (mache tanzten auch lieber) dort noch einige Lieder in der Kämpfelbachhalle.

Frisch wie eh und je folgten wir gleich am Tag darauf der Einladung der Leo Valentinos und fuhren zum Rathaussturm nach Leonberg, wo wir vor historischer Kulisse auf dem Marktplatz auftraten. Da das ganze Prozedere natürlich sehr durstig macht, spielten wir anschließend in einer Kneipe für ein Bier – an „Tagen wie diesen“ fühlt man sich als Guggenmusiker einfach gut. Den Abschluss unseres harten aber dennoch tollen Wochenendes bildete unser Besuch bei der PFG Prunksitzung für Senioren.

Vom Schmotzige bis Rosenmontag werden wir durchgehend auf Tour sein und würden uns natürlich sehr freuen, das ein oder andere bekannte Gesicht bei unseren Auftritten begrüßen zu dürfen.

Gugg die Gaiß! – Hexe!!

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Nächste Termine

Keine kommenden Termine vorhanden.

Unsere Fotografin

Besucht auch mal die Homepage unserer Fotografin Rosemarie Strobel-Heck für tolle Fotos:
https://foto-fantasien.com

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